Hotel Residenz Waldkrone

AKTUELLE   INFORMATIONEN   FÜR   SIE!

Aufgrund der Anordnung des Landes "Mecklenburg-Vorpommern" haben wir die Türen

bis zum 19. April 2020 vorerst geschlossen.  Wir möchten uns bei Ihnen bedanken.

Allen Gästen und Freunden wünschen wir viel Gesundheit.

Passen Sie aufeinander auf!

Familie Kalms und das Team der Hotel Residenz Waldkrone

Stornierungen: Ihre Buchungen stornieren Sie bitte bei Ihrem Veranstalter.

Direktbucher, die über das Hotel gebucht haben, stornieren auch bitte Ihr Zimmer über unser System oder senden uns eine email: info@waldkrone.de

Telefon: - unser Telefon ist nur eingeschränkt besetzt!


Buchungen: ab sofort werden bei neuen Buchungen, unsere Stornobedingungen aktualisiert. Sie können aufgrund der unsicheren Lage, Ihre Buchungen bis 24 Stunden vor Anreise kostenfrei stornieren. Darüber hinaus gibt es neue attraktive Angebote wie z.B. 7 Nächte buchen und nur 6 Nächte bezahlen. Das Angebot finden Sie in unserer Online-Buchungsmaschine.

 

 

 

 

DAS RESTAURANT IN DER HOTEL RESIDENZ WALDKRONE:  " 3-ELEMENTE".

IHR RESTAURANT "3-ELEMENTE" STEHT IHNEN 5 TAGE PRO WOCHE ZUR VERFÜGUNG !  Siehe unter  https://www.3-elemente.de/   

 

Unser wunderschönes 1906 erbautes Haus wurde ständig renoviert. Alle Zimmer und Einrichtungen sind weiterhin bis 2015 modernisiert. Die Stadt Kühlungsborn entstand im Jahre 1938 aus dem Zusammenschluss der Ostseebäder Brunshaupten, Arendsee und dem Fulgenhof. Die Besiedlung des heutigen Stadtgebietes geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Auf Initiative des Klosters Parchow wurden die Bauerndörfer Brunshaupten und Arendsee gegründet. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts sollten die Landwirtschaft und der Fischfang die wichtigsten Erwerbszweige bleiben. Um 1850 kamen die ersten Badegäste nach Fulgen und 1880 wurde Brunshaupten und später auch Arendsee als Reiseziel entdeckt. Der Beginn des Badebetriebes sollte zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor werden.

Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges entwickelte er sich zur wichtigsten Einkommensquelle der Bevölkerung. Wurden die Gäste in Kühlungsborn anfänglich noch in den Wohn- und Bauernhäusern der ansässigen Bevölkerung untergebracht und verpflegt, entstanden um die Jahrhundertwende die ersten Hotels. Den Entwicklungsschwerpunkt bildete der ehemalige Bülowweg (heute Ostseeallee). Nach dem ersten Weltkrieg erlangte der Tourismus aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage nicht mehr die wirtschaftliche Relevanz, die er vor Kriegsausbruch hatte. Ein erneuter Aufschwung setzte erst mit den staatlich organisierten "Kraft durch Freude" -Programmen der Nationalsozialisten ein.

Im Verlauf des zweiten Weltkrieges kam der Badebetrieb völlig zum Erliegen. Die Hotels wurden als Lazarette und nach Kriegsende als Flüchtlingsunterkünfte umfunktioniert. Bald nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde Kühlungsborn als bevorzugter Urlaub- und Erholungsort in die Planungen der DDR - Regierung aufgenommen. Bis Ende der 80er Jahre sollte wiederum ein staatlich gelenkter Massentourismus das Wirtschaftsleben der Stadt prägen. Nach der Wende wurden die ehemaligen Ferieneinrichtungen in Kühlungsborn wieder privatisiert und sorgsam restauriert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Fassadengestaltung entsprechend der alten Bäderarchitektur gelegt.