Hotel Residenz Waldkrone

Liebe Gäste,

wir freuen uns, Sie hier bei uns in der Hotel Residenz Waldkrone wieder begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen – auch und gerade in diesen Zeiten – angenehme Urlaubstage.

NEU: Wir haben eine 11 kw Ladestelle auf unserem Hotelparkplatz.

Für Ihren Aufenthalt hier bei uns in Kühlungsborn und in unserem Hotel ist es derzeit sehr wichtig, dass wir rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst miteinander umgehen. Wie derzeit wohl in allen Lebensbereichen, gibt es auch bei uns Regelungen und haben wir Maßnahmen ergriffen, um deren Einhaltung wir Sie ausdrücklich bitten.

Informationen zu COVID-19, den Corona-Schutzmaßnahmen
und Ihrem Aufenthalt in unserem Hotel in Mecklenburg-Vorpommern

Einrichtungs- und Sicherheitskonzept. Alle Einzelheiten nochmal im Überblick.

  • Einen Mund- Naseschutz tragen Sie bitte zum Frühstück an unserem Buffet
  • Wir möchten bei Anreise nur Ihren Imstatus erfragen. Geimpft oder Ungeimpft.

UNSERE GESCHICHTE

Die Ursprünge des "Hotels Residenz Waldkrone" liegt in den Jahren 1904/1905, denn zu diesem Zeitpunkt wurde die "Villa Waldkrone" mit zunächst 21 Zimmern gebaut. 1906 erwarb August Timmermann das Haus, das er bis zur Enteignung durch die "Aktion Rose" führte. 1909 wurde das Hotel in südlicher Richtung  um einen großen Anbau erweitert. Damit stieg die Anzahl der Zimmer auf 30. Bei einem erneuten Umbau im Jahr 1926 wurde der Turm an der Südseite angefügt und es entstanden weitere 10 Gästezimmer. In den Jahren 1942 bis 1945 wurde das Hotel als Lazarett und Augenklinik genutzt. Ab 1946 konnte A. Timmermann sein Hotel wieder bewirtschaften. Nach der "Aktion Rose" übernahm der FDGB Feriendienst auch dieses Hotel bis 1990. Durch die Treuhand erfolgte eine Rückführung an die Familie Timmermann, die das Haus verkaufte. Nach umfänglicher Rekonstruktion durch T. Pohl und kurz darauf Horst Matterstock eröffnete es im Dezember 1992 mit 21 Zimmern. 1998 entstand der nördliche Anbau mit 21 Apartments,

 

Unser wunderschönes 1906 erbautes Haus wurde stets bis heute renoviert. Die Stadt Kühlungsborn entstand im Jahre 1938 aus dem Zusammenschluss der Ostseebäder Brunshaupten, Arendsee und dem Fulgenhof. Die Besiedlung des heutigen Stadtgebietes geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Auf Initiative des Klosters Parchow wurden die Bauerndörfer Brunshaupten und Arendsee gegründet. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts sollten die Landwirtschaft und der Fischfang die wichtigsten Erwerbszweige bleiben. Um 1850 kamen die ersten Badegäste nach Fulgen und 1880 wurde Brunshaupten und später auch Arendsee als Reiseziel entdeckt. Der Beginn des Badebetriebes sollte zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor werden.

Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges entwickelte er sich zur wichtigsten Einkommensquelle der Bevölkerung. Wurden die Gäste in Kühlungsborn anfänglich noch in den Wohn- und Bauernhäusern der ansässigen Bevölkerung untergebracht und verpflegt, entstanden um die Jahrhundertwende die ersten Hotels. Den Entwicklungsschwerpunkt bildete der ehemalige Bülowweg (heute Ostseeallee). Nach dem ersten Weltkrieg erlangte der Tourismus aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage nicht mehr die wirtschaftliche Relevanz, die er vor Kriegsausbruch hatte. Ein erneuter Aufschwung setzte erst mit den staatlich organisierten "Kraft durch Freude" -Programmen der Nationalsozialisten ein.

Im Verlauf des zweiten Weltkrieges kam der Badebetrieb völlig zum Erliegen. Die Hotels wurden als Lazarette und nach Kriegsende als Flüchtlingsunterkünfte umfunktioniert. Bald nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde Kühlungsborn als bevorzugter Urlaub- und Erholungsort in die Planungen der DDR - Regierung aufgenommen. Bis Ende der 80er Jahre sollte wiederum ein staatlich gelenkter Massentourismus das Wirtschaftsleben der Stadt prägen.

Nach der Wende wurden die ehemaligen Ferieneinrichtungen in Kühlungsborn wieder privatisiert und sorgsam restauriert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Fassadengestaltung entsprechend der alten Bäderarchitektur gelegt. Seit 2011 betreibt Familie Ingo Kalms die Waldkrone. Es wurde seit dem in die Zimmer und Freizeiteinrichtungen investiert. Das denkmalgeschützte Gebäude wird nun im Jahr 2021 umfänglich saniert und rekonstruiert. Der Charme und die Identität des Gebäudes wird zeitgemäß und optisch wieder hergestellt.